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Wie wir überlebt haben

16. Februar um 16:00 - 18:00

Der Kulturkreis Höltinghausen und Umzu lädt am Sonntag, 16. Februar um 16 Uhr, zu einem Nachmittag zum Thema Flucht und Vertreibung und zum Kriegsende in Höltinghausen ein.

Ein sicherlich für viele Menschen gerade auch wegen der aktuellen politischen Weltlage interessante Veranstaltung. Besonders das junge Publikum ist herzlich eingeladen

Frau Helgard Wiehe aus Löningen liest aus ihrer Autobiographie „Vom großen Glück überlebt zu haben – Der weite Weg von Königsberg nach Löningen“.  Nachdem die viel zu spät gestartete Flucht gescheitert war, wurde die Familie Anfang November 1947 gemeinsam mit vielen weiteren Deutschen aus dem heutigen Kaliningrad in einem Viehwaggon deportiert.

Weitere Zeitzeugen, u.a. Siegfried Schwarzer aus Höltinghausen, berichten über ihre Erlebnisse während der Flucht und über das Ankommen und die Aufnahme in Deutschland.

Auszüge aus den Berichten des ehemaligen Hauptlehrers Franz Blömer zu den Ereignissen von Mitte März bis Mitte Mai 1945 sowie Tagebucheinträge geben Aufschluss zu den letzten Kriegsmonaten in Höltinghausen.

Fragen und Gesprächsbeiträge sind ausdrücklich erwünscht.

Der Eintritt im „Hölker Häuhner Huus“ (Kulturpavillon) ist frei. Einlass ab 15.30 Uhr.

Details

Datum:
16. Februar
Zeit:
16:00 - 18:00